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Geografische Verbreitung in der Schweiz für den Familiennamen SIGRIST

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Nachname: Sigrist

Der Nachname "Sigrist" hat seinen Ursprung in der Schweiz und wird auch in anderen deutschsprachigen Ländern wie Deutschland und Österreich gefunden. Es ist ein Berufsname, der sich auf den "Sigrist" bezieht, der in einer Kirche arbeitet und für die Pflege und Wartung der Kirchenorgeln verantwortlich ist. Der Beruf des Sigristen hat eine lange Geschichte und geht zurück auf das Mittelalter, als die Orgel eine wichtige Rolle in der Kirchenmusik spielte.

Der Nachname "Sigrist" hat verschiedene Varianten, die sich je nach Region und Sprachgebrauch unterscheiden. In der Deutschschweiz wird der Name oft als "Sigrist" geschrieben, während in der französischsprachigen Schweiz die Schreibweise "Sigris" verwendet wird. Andere Varianten des Namens sind "Siegrist" und "Sigrüst", die ebenfalls in der Schweiz vorkommen.

Es gibt eine Reihe von berühmten Personen, die den Nachnamen "Sigrist" tragen. Einer davon ist Werner Sigrist, ein ehemaliger Schweizer Skispringer und Skisprungtrainer. Sigrist begann seine Karriere als Skispringer in den 1960er Jahren und nahm an mehreren Olympischen Spielen und Weltmeisterschaften teil. Später arbeitete er als Skisprungtrainer und trainierte mehrere erfolgreiche Skispringer, darunter Andreas Küttel und Simon Ammann.

Eine weitere berühmte Person mit dem Nachnamen "Sigrist" ist Hans Sigrist, ein Schweizer Komponist und Dirigent. Sigrist wurde 1904 in Zürich geboren und studierte Musik in Berlin und Paris. Er komponierte eine Vielzahl von Werken, darunter Opern, Ballette und Orchesterwerke. Er war auch als Dirigent tätig und leitete das Berner Symphonieorchester sowie das Zürcher Kammerorchester.

Ein weiterer prominenter Schweizer mit dem Nachnamen "Sigrist" ist Jürg Sigrist, ein ehemaliger Profi-Tennisspieler und Davis-Cup-Spieler. Sigrist wurde 1965 geboren und begann seine Karriere als Tennisspieler in den 1980er Jahren. Er erreichte seine höchste Weltranglistenposition im Einzel im Jahr 1988, als er auf Platz 43 stand. Er spielte auch im Davis Cup für die Schweiz und war Teil des Teams, das 1992 ins Finale des Wettbewerbs einziehen konnte.

Es gibt auch eine Reihe von Unternehmen und Organisationen, die den Namen "Sigrist" tragen, darunter die Firma "Sigrist-Photometer", die sich auf die Entwicklung von Messgeräten spezialisiert hat, sowie die "Sigrist-Perrenoud-Stiftung", eine Schweizer Stiftung, die sich der Förderung von Kunst und Kultur widmet.

Insgesamt ist der Nachname "Sigrist" eng mit der Schweiz und ihrer Geschichte verbunden. Der Beruf des Sigristen hat eine lange Tradition in der Schweiz und ist noch heute in vielen Kirchen zu finden. Der Name selbst hat verschiedene Varianten und wird von einer Reihe berühmter Persönlichkeiten getragen, die in verschiedenen Bereichen wie Sport, Musik und Wissenschaft tätig sind.

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